Wir begrüßen Sie auf den Seiten der katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth Esslingen- Pliensauvorstadt!
Wir laden Sie ein, unsere Kirche und unser schönes Gelände mit einem wunderbaren Blick auf die Stadt Esslingen und unseren Stadtteil Pliensauvorstadt zu besuchen.
Schauen Sie rein!
Am Sonntag, 28. Juni um 17 Uhr
laden wir zum ersten Lagerfeuergottesdienst dieses Sommers
in die Pliensauvorstadt ein.
Die Lagerfeuergottesdienste sind besondere Gottesdienste unter freiem Himmel, auf der Erlebnislandschaft hinter der Kirche St. Elisabeth (Häuserhaldenweg 38).
An drei Sonntagen – 28. Juni, 26. Juli und 13. September, jeweils um 17 Uhr – entsteht rund um das Feuer ein Ort für Begegnung, Glauben und Gemeinschaft. Eingeladen sind alle, die gern um ein
Feuer sitzen: Jugendliche, junge Erwachsene, Familien mit Kindern und Menschen jeden Alters – auch Sternsinger, Ministranten und Pfadfinder und alle, die einfach einmal etwas Neues ausprobieren
möchten.
Die Gottesdienste leben von einer offenen, unkomplizierten Atmosphäre: Wir singen (begleitet von Gitarre), hören, beten und teilen Brot. Dabei ist Raum für Gedanken, Fragen und persönliche
Begegnungen – ganz ohne große Hürden oder Verpflichtung.
Im Anschluss bleibt Zeit zum Dableiben: Bei Stockbrot und alkoholfreien Getränken (bitte eigene Becher mitbringen) kann der Abend in entspannter Runde ausklingen.
Die Lagerfeuergottesdienste werden von Familie Hable gestaltet.
Bei schlechtem Wetter wird in die Kirche ausgewichen.
Einfach vorbeikommen, Platz nehmen und erleben, wie gut es tut, gemeinsam am Feuer zu sitzen.
Familie Hable
Die Terminabfrage ist nun abgeschlossen
- vielen lieben Dank für die Rückmeldungen.
Wir treffen uns
am Dienstag, 16. Juni um 19 Uhr
im Haus der Familienkirche
St. Elisabeth (Häuserhaldenweg 38, Esslingen)
Wer noch dazukommen will: Herzlich willkommen!
Bitte meldet euch bei mir.
Kommt und gestaltet mit! :-)

Erlebt mit uns den Sonnenaufgang am Ostermorgen!
Wir treffen uns am Ostersonntag um 05:30 Uhr auf dem Kirchenvorplatz am Feuer um dann gemeinsam hinter der Osterkerze in die Kirche einzuziehen und Gottesdienst zu feiern.
Ostern kommt - kommt mit!
Seelsorge in neuen Strukturen
Als der Diözesanrat, also das Kirchenparlament, der Diözese Rottenburg-Stuttgart im vergangenen Herbst die Eckpunkte für die neue Struktur der Diözese festgelegt hatte, war klar, dass dies für die einzelnen Gemeinden Veränderungen bedeutet. Auch für die Esslinger Gemeinden. Ende Januar wurden nun Vertreter:innen der Einzelgemeinden in Wendlingen informiert, wie eine mögliche Struktur aussehen könnte. Ob am Ende das Dekanat EsslingenNürtingen aus 2 oder 4 größeren Gemeinden besteht, das müssen in den nächsten Wochen die Gemeinden für sich klären. Bis Jahresende soll dann zumindest der strukturelle Plan stehen – dann folgen die Pastoralen Schwerpunkte und das Zusammenwachsen der bisherigen Einzelgemeinden. Es war also Zeit, dass man auch die Gemeindemitglieder informiert. Eingeladen wurde am vergangenen Sonntag zur Gemeindeversammlung in den Salemer Pfleghof. Es kamen gut 150 interessierte Gemeindemitglieder – nachdem sie bei einem beeindruckenden Gemeinsamen Esslinger Sonntag – gestaltet von den Esslinger Ministrantinnen und Ministranten und Pfarrer Stefan Möhler eingestimmt wurden. Natürlich drückt die Diözese auch das Geld und die Zahl der pastoralen Mitarbeiter schrumpft in den folgenden Jahren. Keine guten Nachrichten in den Ohren der Menschen. Und dennoch ist es besser sich den Aufgaben zu stellen, denn noch kann man gestalten und wird gehört. „Machen wir nix, dann werden Andere entscheiden, wie es geht!“, so Pfarrer Mohler in seiner Präsentation. Nach einer kleinen Gesprächspause, bei der in kleinen Gruppen das Gehörte besprochen werden konnte, traf man sich nochmals zu einer Fragerunde im Plenum. „Mutig sind 2 große Kirchengemeinden – auch wenn dann die Wege weiter sind. Aber dann braucht es kluge pastorale Konzepte.“ Oder vielleicht doch besser 4 kleinere Gemeinden? Wichtig ist es, dass wir die Menschen mitnehmen und ein neuer Austausch wird wieder stattfinden – so der Ausblick von Gabriele Alf-Dietz, der gewählten Vorsitzenden des Gesamtkirchengemeinderates. Die Kirchengemeinderätinnen und -räte waren im Plenum mit dabei und hörten zu. Auf Sie kommt nun die Aufgabe der Entscheidung zu. Ein dank gilt auch dem Livestream-Team um Thomas Dietz und Knut Warneck, die die Versammlung aufgezeichnet haben und nun kann sie unter dem Link https://www.youtube.com/live/47J-rDf3DE8 abgerufen werden.

Segen bringen – Segen sein:
Mit einem unermüdlichen Einsatz haben unsere 20 Sternsinger*innen in diesem Jahr nicht nur die Straßen unsicher gemacht, sondern auch vielen Herzen einen besonderen Segen gebracht.
Vom 03. bis 06. Januar waren unsere Kinder und Jugendlichen zusammen mit ihren Begleitpersonen täglich in bis zu fünf Gruppen in allen Straßen unserer Pliensauvorstadt unterwegs und haben 793 Haushalte besucht. Dabei konnten sie den weihnachtlichen Segen in 321 Haushalten und im örtlichen Pflegeheim persönlich überbringen.
Unsere Sternsinger*innen sind auch Besuchsdienst zum Jahresanfang. Gerade Ältere warten und freuen sich darauf. In diesem Jahr haben sie auch die Einladung zum Jahresprogramm des Seniorennachmittages und ein von ihnen selbst gebasteltes Sternchen mitgebracht.
Es war einfach überwältigend zu sehen, was in diesen vier Tagen alles möglich wurde – und das alles durch die Energie, die Kreativität und das Engagement der Kinder und Jugendlichen, unterstützt von ihren Begleitern.
Gemeinschaft und Engagement:
Die Sternsinger-Aktion ist viel mehr als ein traditioneller Brauch. Sie ist ein gelebtes Beispiel für Gemeinschaft, Verantwortung und das Teilen von Freude und Hoffnung. Gemeinsam auf den Straßen, im Pflegeheim, im Gottesdienst in St. Elisabeth, beim Singen, beim gemeinsamen Essen und in den Austauschrunden am Ende des Tages – so sah unser Sternsinger-Alltag aus.
Besonders beeindruckend war der Einsatz der Kinder, die mit viel Herz und Eifer unterwegs waren. Nahezu alle waren die ganzen vier Tage mit dabei. Ihre Geschichten – von lustigen Erlebnissen, bis hin zu berührenden Begegnungen – machten jeden Tag einzigartig. Eine Sternsingerin erzählte: „Es war toll, wie sehr sich die Menschen über unseren Besuch gefreut haben.“
Die Begleiter*innen und Helfer*innen:
Doch auch hinter den Sternsinger*innen standen engagierte Begleitpersonen an ihrer Seite und es gab helfende Hände, die mit ihrer Unterstützung und ihrem Einsatz den reibungslosen Ablauf ermöglichten. Ohne sie wäre diese Aktion nicht in dieser Form möglich gewesen. Sie sorgten für das leibliche Wohl, organisierten das Auf- und Abbauen und kümmerten sich um alles, was hinter den Kulissen wichtig war – sei es das Reinigen der Kostüme oder das Spülen nach den gemeinsamen Mahlzeiten. Ihr Engagement war unverzichtbar, und wir möchten hier ein großes Dankeschön aussprechen!
Ein herzliches Dankeschön an alle:
Wir möchten allen danken, die zu diesem wundervollen Erfolg beigetragen haben:
Den 20 Sternsinger*innen, die mit viel Herzblut und Begeisterung nahezu alle Tage unterwegs waren.
Den 19 Begleiter*innen, die mit Geduld und Fürsorge in unterschiedlicher Besetzung an einem, oder mehreren Tagen immer an der Seite der Kinder standen.
Den Helfer*innen, die bei Essenszubereitung, Spülen, Auf- und Abbau und Kostüme waschen geholfen haben und noch helfen.
Den Menschen in der Pliensauvorstadt, die uns so herzlich empfangen und großzügig unterstützt haben.
Und natürlich allen, die mit ihren Spenden einen wichtigen Beitrag dazu geleistet haben, Kindern weltweit ein besseres Leben zu ermöglichen. Über 4.800 Euro kamen zusammen – eine unglaubliche Summe!
Nicht zu vergessen die Süßigkeiten, die unseren Sternsinger*innen während der langen Tage immer wieder neue Energie gaben. 😊
2027 – Wir sind dabei!
Wer auch im kommenden Jahr Teil dieser großartigen Aktion sein möchte – ob als Sternsinger*innen*in, Begleiter*in oder Unterstützer*in – ist herzlich eingeladen uns zu kontaktieren. Wir freuen uns auf weitere Begegnungen und darauf, gemeinsam wieder Segen zu bringen.
Tanya Knoblauch, Sandy Slowik-Hable & Andreas Hable
Wenn Sie die Sternsinger verpasst haben und spenden wollen: Sehr gerne!
Hier unsere Online-Spendenbüchse (...)

Das Team des Seniorenkreises lädt auch 2026 wieder ein.
Die Treffen finden in der Regel am zweiten Mittwoch eines Monats um 15.00 Uhr im Antonius-Saal des Gemeindezentrums statt.
Hier gibt es alle weiteren Informationen (...)

Ab Oktober 2024 findet der deutsche Gottesdienst am Sonntagvormittag in St. Elisabeth regelmäßig um 9:30 Uhr statt.
Der Gottesdienst (Wortgottesfeier) findet jeweils am zweiten und vierten Sonntag im Monat statt. Alle Termine finden Sie in unserem Gemeindebrief (...) und hier auf der Homepage der Katholischen Kirche Esslingen (...)
Die Zeiten der muttersprachlichen Gottesdienste bleiben unverändert.