Herzlich Willkommen in St. Elisabeth!

Wir begrüßen Sie auf den Seiten der katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth Esslingen- Pliensauvorstadt!

Wir laden Sie ein, unsere Kirche und unser schönes Gelände mit einem wunderbaren Blick auf die Stadt Esslingen und unseren Stadtteil Pliensauvorstadt zu besuchen.

Sie werden in den folgenden Seiten sehen, dass unsere Gemeinde vielfältige Angebote entwickelt hat und hier ganz unterschiedliche Menschen ihre Begabungen einbringen.

Wir sind eine Gemeinde, die auf wenig Traditionen zurückgreifen kann. Wir haben uns deshalb entschieden in einem herausfordernden, zugleich aber spannenden und bunten sozialen Umfeld, innovative Wege zu gehen. Schauen Sie rein!

 

www.katholische-kirche-Pliensauvorstadt.de

Aktuelles

Weltkirche in Esslingen: African catholic english community (ACEC)

Kennen wir unsere Nachbarn?
…wenn Sie diese Frage mit „Nein“ oder mit „eigentlich noch zu wenig“ beantworten, dann sind Sie herzlich eingeladen zu:

 

Zwei interkulturellen Begegnungen am:
 
Sonntag, 17. März 2019  (Vorstellung der afrikanischen Gemeinde)

und
Sonntag, 7. April 2019 (Vorstellung der Esslinger Gemeinden)
Beginn: 13.30 Uhr
mit afrikanisch-katholischem Gottesdienst in St. Elisabeth (Pliensauvorstadt),
Vorstellung der Gemeinden im Anschluss im Gemeindehaus St. Elisabeth

 

Da wir uns auf verschiedenen Ebenen kennenlernen wollen, ist das an den beiden Tagen unser Programm:
Katholischer Gottesdienst der Afrikanischen Gemeinde (auf Englisch)
Interkultureller Input & Austausch (ca. 20 Minuten)
Vorstellung der jeweiligen Gemeinde(n) (ca. 45 Minuten)
Gemütliches Beisammensein mit Afrikanischem und Schwäbischem Buffet mit offenem Ende

 

Da echtes Kennenlernen ja bekanntlich durch den Magen geht, sind wir hier auf IHRE Unterstützung angewiesen!
Als Esslinger bzw. Schwäbischen Beitrag möchten wir am 7.4. gerne Maultaschen, Kartoffelsalat & Kuchen anbieten.

Wenn Sie eines davon beisteuern können, freuen wir uns sehr!
Bitte geben Sie dazu unbedingt Marius Grath Bescheid. (Kontakt: siehe unten)
 
Eine Anmeldung ist nicht nötig, Sie erleichtern uns die Planung aber enorm, wenn Sie Ihre Teilnahme kurz mitteilen.
Auch das bitte über Marius Grath oder das Pfarrbüro St. Paul vornehmen. Herzlichen Dank!
 
Wir freuen uns auf Sie!!!
 
Das Vorbereitungsteam aus der afrikanischen Gemeinde & der Gesamtkirchengemeinde
 
Ansprechpartner:
Marius Grath
Pastoralassistent
Mettinger Str. 2

73728 Esslingen am Neckar

Telefon 0711 3969190 (Pfarrbüro St. Paul)

E-Mail (…)

Freitag, 15.03.2019 19:30 Uhr im Münster St. Paul: Mehr Leben - Gottesdienst und Gut

Gottesdienst feiern, aber mal ganz anders: Bibelworte und eine kurze, treffende Predigt zu Themen aus dem Leben, Gebet und Segen, ansprechende Musik und das alles im beeindruckenden Kirchenraum des Münsters St. Paul – eben Gottesdienst und gut.

 

Ganz anders Gottesdienst feiern, nicht zuletzt für die und mit denen, die sich in unseren Sonntagsgottesdiensten nicht (mehr) so recht zu Hause fühlen.

 

Wir laden ein zum ersten MEHR LEBEN – Gottesdienst und gut
am Freitag, 15. März 2019 um 19:30 Uhr im Münster St. Paul.

 

Unter dem Leitwort „Kraft schöpfen und gut“ wird Pfarrer Matthias Hambücher aus Stuttgart über das Pilgern als Kraftquelle für Leben und Glauben sprechen.

 

Die Band Klangspur aus Mettingen gestaltet den Gottesdienst musikalisch.


Kommen Sie und lassen Sie sich überraschen und beschenken von MEHR LEBEN.

 

15.02.2019: Der Gemeindebrief im neuen Gewand - Gemeindebrief reloaded

Download
Der Gemeindebrief von März bis Mai 2019
Der Gemeindebrief zeigt sich neu: neues Aussehen, neue Aufteilung... Was bewegt uns gerade?
20190301 20190530 Gemeindebrief März bis
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24.01.2019: Kirche am Ort - Kirche an vielen Orten gestalten:

gerade in der Pliensauvorstadt, gerade in Esslingen  - Wer macht mit?

2020 sind werden wieder Kirchengemeinderäte gewählt – mein erster Gedanke: “...wie schnell doch die Zeit vergeht!”
Ich bin seit 2001 Kirchengemeinderat, dann also auch schon 19 Jahre im Amt. In diesen Jahren war für mich immer Ziel Kirche am Ort zu gestalten, keinesfalls nur zu verwalten. Gestaltung ohne Organisation, ganz ohne Verwaltung gibt es allerdings auch nicht.
Was ist, was macht also ein Kirchengemeinderat? Aus meiner Erfahrung: Kirchengemeinderäte sind “Möglichmacher”. Sie machen Menschen das Engagement in der Gemeinde möglich, sie machen für sich einen neuen Blick auf das was Gemeinde braucht, möglich. Das Engagement als Kirchengemeinderat wirkt – für die Gemeinde und für sich selbst.
Für 2020 suchen wir wieder Menschen, die so wirken wollen.
Wir wollen mit Ihnen ins Gespräch kommen, wir wollen wissen ob Sie sich vorstellen zu können zu wirken. “Wir” – das sind die bisherigen Mitglieder des Vertretungsgremiums der Gemeinde. Wir freuen uns auf ein Gespräch an vielen Orten: nach dem Gottesdienst, beim Mitarbeiterfest, auf der Straße, einfach so...

 

Andreas Hable

 

06.01.2019: Segen bringen , Segen sein - Herzlichen Dank!

Fünf Tage waren die Sternsinger aus der Pliensauvorstadt unterwegs - im eigenen Stadtteil und an einem Tag in der Innenstadt. Dabei haben sie über siebenhundert (!) Klingelschilder gesucht und zusammen mit den Läden und Cafés der Innenstadt über achthundert mal gefragt "Hier sind die Sternsinger, dürfen wir Ihnen Segen bringen?"

Viel gelaufen, viel erlebt und viel gesammelt: Wir können nun die größte Aktion von Kindern für Kinder in der Welt mit rund 5.000 Euro unterstützen. Herzlichen Dank an alle die das mit ihrem Einsatz möglich gemacht haben: den 29 Sternsinger die dafür einen großen Teil ihrer Weihnachtsferien eingebracht haben, den 16 Begleitern und weiteren 16 Köchen und Helfern, die dafür Zeit neben Schule, Familie und Beruf investiert haben.

Herzlichen Dank an alle denen wir den Segen bringen, denen wir singen durften und die uns mit ihrer Geldspende unterstützt haben!

Auch wenn die Sterne, die Weihrauchfässer, die Kreide, die Sammelbüchsen, die Kronen und die bunten Gewänder nun wieder für ein Jahr weggeräumt sind: Sternsingen wirkt - sprechen Sie mit den Kindern und den Begleitern, schauen Sie mal rein: www.sternsinger.de

Andreas Hable

Foto: Hable

Auch die Zeitungen berichten über unser Engagement. Hier finden Sie die Berichte der Esslinger Zeitung (...) und der Stuttgarter Zeitung (...)

22.12.2018: Die Adventsfenster in der Pliensauvorstadt - Immer mittwochs und samstags durch den Advent

Die Sterndeuter sind auf dem Weg - das letzte Fenster.   Foto: Hable
Die Sterndeuter sind auf dem Weg - das letzte Fenster. Foto: Hable

Sehen, hören, singen, beten, reden und zusammenstehen - ökumenisch und offen für alle!

 

Sieben Fenster haben durch den Advent begleitet - jedes für sich mit seiner Geschichte. Fenster an ganz unterschiedlichen Orten: bei Familien, im Altenpflegeheim und an der Südkirche.

 

Danke für die Fenster - Danke für die vielen Begegnungen mit Gott und den Menschen.

 

Andreas Hable

15.12.2018: Neues Baumhaus steht

Foto: Karipidou
Foto: Karipidou

“72 Stunden – uns schickt der Himmel” unter diesem Motto haben die Pfadfinder der DPSG vom 7. bis 10. Mai 2009 – also vor fast 10 Jahren auf der Erlebnislandschaft aus Holz ein Baumhaus gebaut.

 

Dieses Baumhaus hat über die Jahre einen tollen Beitrag dazu geleistet, dass die Wiese hinter Kirche für Kinder und Jugendliche “ihre” Erlebnislandschaft wurde. Mit Unterstützung durch die Stadt und die Gesamtkirchengemeinde gibt es nun seit Mitte Dezember ein neues Baumhaus.

 

Wieder tatkräftig mit dabei waren die Pfadfinder: im Abbau des alten Baumhauses und in der Anlage des Fallschutzes.

 

Hier ein erster Eindruck.

 

11.10.2018: Zur "Missbrauchsstudie" der deutschen Bischofskonferenz

 

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe ehrenamtlich Engagierte,

liebe Mitglieder unserer Katholischen Kirche Esslingen,

in den vergangenen Wochen wurde die von unseren Bischöfen beauftragte Studie zur sexuellen
Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen in unserer Kirche vorgestellt und in der Öffentlichkeit
diskutiert. Wohl alle waren wir über die Zahlen schockiert – steht doch hinter jeder einzelnen das
Leiden eines jungen Menschen, verschuldet durch Priester oder andere Seelsorger unserer Kirche.
Die Tatsache, dass Leitende unserer Kirche durch Nicht- Wahrhaben- Wollen oder aktives Vertuschen
in etlichen Fällen das Leid vermehrt haben oder Täter vor den Konsequenzen ihrer Tat geschützt
haben, ist entsetzlich und ein großer Vertrauensbruch. Hier haben unsere Bischöfe und
Leitungsverantwortlichen in unserer Kirche eine große und wichtige Aufgabe vor sich, damit solches
in unserer Kirche nicht mehr geschieht.


Als Ihr Pfarrer erfüllt es mich mit Scham und Trauer, dass Sie als katholische Christen die Folgen
dieses Versagens mitzutragen haben. Nicht nur werden Sie kritisch, vielleicht auch hämisch
angesprochen; viele von Ihnen werden sich selbst fragen: Ist das noch meine Kirche? Kann ich in
dieser Kirche, die solche Schuld auf sich geladen hat, noch eine spirituelle Heimat finden für mich und
meine Kinder?


Ich kann Ihnen diese Last nicht abnehmen. Ich kann nur anbieten, sie mit ihnen zusammen zu tragen.
Zusammen mit den pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Team und den
Verantwortlichen in den Gemeinden tun wir, was wir können, dass unsere Kirche in Esslingen ein
guter und verlässlicher Ort der Begegnung und des Glaubens für Jung und Alt ist und bleibt.


Dafür setzen sich viele von Ihnen seit Jahren in vielfältiger Weise ein! Angestellte wie Ehrenamtliche,
die mit Kinder und Jugendlichen arbeiten, verpflichten sich seit Jahren zu einem achtsamen Umgang
mit jungen Menschen, lassen sich schulen und untermauern ihre Unbescholtenheit durch Beibringen
entsprechender Führungszeugnisse. Tag für Tag leben sie eine Kultur der Achtsamkeit für das
Kindeswohl, in den Kindergärten, in der Vorbereitung auf Erstkommunion und Firmung, bei den
Ministranten und Pfadfindern, in den Gruppen und Kreisen unserer Gemeinden.


Dass dieses große Engagement angesichts der erschreckenden Ergebnisse der Missbrauchsstudie
keine öffentliche Wahrnehmung und Würdigung erfährt, ist ebenfalls eine traurige Folge des
Versagens in unserer Kirche. Deshalb möchte ich heute all denen, die in unserer Katholischen Kirche
in Esslingen mit und für Kinder und Jugendliche arbeiten und für den Schutz des Kindeswohls viel tun,
ausdrücklich Dank und Anerkennung aussprechen!


Ich hoffe und bete, dass unsere Kirche insgesamt es schafft, sich den kritischen Fragen ehrlich zu
stellen und nötige Veränderungen entschlossen anzugehen. Hier in Esslingen versuchen wir durch
unser konkretes Handeln vor Ort, unseren Beitrag zu leisten, dass Menschen uns wieder vertrauen.


Ich schätze es hoch, wenn Sie diesen Weg mitgehen und weiterhin unserer Kirche verbunden
bleiben. Ich habe Verständnis für alle, die dies in dieser Situation nicht können. Gern sind wir
Seelsorgerinnen und Seelsorger für Sie Ansprechpartner, wenn Sie möchten.


Ihnen allen Gottes Segen, Ihr


Pfarrer Stefan Möhler

Firmung 2019 - Anmeldung und Termine

Das Sakrament der Firmung spendet Domkapitular Detlef Stäps am Samstag, 30. März 2019 im Münster St. Paul.

 

 

Weitere Informationen zur Vorbereitung gibt es hier (...) 

 

und bei Marius Grath Tel. 0711 39 69 19 23, E-Mail marius.grath@drs.de

 

 

Neue Datenschutzbestimmung und Veränderungen im E-Mail Kontakt ab 14. Mai 2018

Grüß Gott,

aus verschiedenen Anlässen haben wir via E- Mail miteinander Kontakt.

Heute melde ich mich, weil bei unserer Mailkommunikation als Katholische Einrichtung eine Veränderung bevorsteht, über die ich Sie gerne vorab informieren möchte:

Vielleicht haben Sie schon gehört, dass Ende Mai eine neue, verschärfte, europäische Datenschutzrichtlinie in Kraft tritt. Neben anderen Maßnahmen muss unsere Diözese Rottenburg- Stuttgart auch den Datenaustausch durch E- Mail mit einem höheren Sicherheitsgrad versehen. Daher wird ab 14. Mai ein sogenannter „Mail- Gateway“ eingeführt. Das heißt: Alle Kommunikationspartner, die mit uns (allen Mailadressen, die mit @drs.de enden) kommunizieren, müssen sich bei einem Internet- Portal anmelden, dafür eine PIN vergeben und können dann Mails von uns empfangen. Diese Anmeldung muss nur einmal geschehen. Mit der ersten Mail, die Sie ab 14. Mai von uns empfangen, werden Sie genaue Informationen dazu erhalten.

Wir müssen uns als Einrichtung der katholischen Kirche an diesem Verfahren beteiligen und haben keine Möglichkeit, darauf zu verzichten.

Liebe Mail- Kommunikationspartner, ich bin mir bewusst, dass diese neue Regelung unserer Diözese Ihnen zusätzlichen Aufwand abverlangt. Ich bitte Sie, dieses System im Interesse des Datenschutzes zu unterstützen. Ich hoffe, dass es zumindest keine technischen Probleme verursacht. Ihren zusätzlichen Aufwand bedaure ich - und hoffe, dass wir dennoch weiterhin gut im Kontakt bleiben!

Herzliche Grüße

Stefan Möhler

Pfarrer

 

(Bildquelle:  Factum / ADP in Pfarrbriefservice.de)