Herzlich Willkommen in St. Elisabeth!

Wir begrüßen Sie auf den Seiten der katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth Esslingen- Pliensauvorstadt!

Wir laden Sie ein, unsere Kirche und unser schönes Gelände mit einem wunderbaren Blick auf die Stadt Esslingen und unseren Stadtteil Pliensauvorstadt zu besuchen.

Sie werden in den folgenden Seiten sehen, dass unsere Gemeinde vielfältige Angebote entwickelt hat und hier ganz unterschiedliche Menschen ihre Begabungen einbringen.

Wir sind eine Gemeinde, die auf wenig Traditionen zurückgreifen kann. Wir haben uns deshalb entschieden in einem herausfordernden, zugleich aber spannenden und bunten sozialen Umfeld, innovative Wege zu gehen. Schauen Sie rein!

 

www.katholische-kirche-Pliensauvorstadt.de

Aktuelles

Die Adventsfenster in der Pliensauvorstadt - Immer mittwochs und samstags im Advent

Sehen, hören, singen, beten, reden und zusammenstehen - ökumenisch und offen für alle!

 

Beginn ist immer 17:30 Uhr  

 

Samstag, 1. Dezember:

 

Familie Michel, Innenhof Grüne Höfe. Martin-Elsässer-Weg / Reinacher-Härlin-Weg

Mittwoch, 5. Dezember:

Altenpflegeheim Pliensauvorstadt, Weilstraße 10

Samstag, 8. Dezember:

Familie Opalka, Häuserhaldenweg 26

Mittwoch, 12. Dezember:

Katholischer Kindergarten St. Elisabeth, Häuserhaldenweg 36

Samstag, 15. Dezember:

Familie Malek, Hauptwasenstr. 10

Mittwoch, 19. Dezember:

Konfi-Gruppe der ev. Stadtkirchen–gemeinde, Spitalsteige 3, Südkirche

Samstag, 23. Dezember:

Familie Hable, Faißtstraße 5

 

30.11.2018: Der neue Gemeindebrief und der ökumenische Weihnachtsbrief der Pliensauvorstadt wird verteilt

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Der Gemeindebrief von Dezember 2018 bis Februar 2019
Rückblick und Ausblick durch Advent, Weihnachten und den Jahreswechsel -Hier zum durchblättern....
20181201 20190228 Gemeindebrief Dez. 201
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Der ökumenische Weihnachtsbrief der Pliensauvorstadt 2018
50 Jahre Ökumenische Adventsgottesdienste und der ökumenische Kalender zur Advents- und Weihnachtszeit - Hier zum durchblättern...
20181119 ökumenischer Weihnachtsbrief de
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11.10.2018: Zur "Missbrauchsstudie" der deutschen Bischofskonferenz

 

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe ehrenamtlich Engagierte,

liebe Mitglieder unserer Katholischen Kirche Esslingen,

in den vergangenen Wochen wurde die von unseren Bischöfen beauftragte Studie zur sexuellen
Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen in unserer Kirche vorgestellt und in der Öffentlichkeit
diskutiert. Wohl alle waren wir über die Zahlen schockiert – steht doch hinter jeder einzelnen das
Leiden eines jungen Menschen, verschuldet durch Priester oder andere Seelsorger unserer Kirche.
Die Tatsache, dass Leitende unserer Kirche durch Nicht- Wahrhaben- Wollen oder aktives Vertuschen
in etlichen Fällen das Leid vermehrt haben oder Täter vor den Konsequenzen ihrer Tat geschützt
haben, ist entsetzlich und ein großer Vertrauensbruch. Hier haben unsere Bischöfe und
Leitungsverantwortlichen in unserer Kirche eine große und wichtige Aufgabe vor sich, damit solches
in unserer Kirche nicht mehr geschieht.


Als Ihr Pfarrer erfüllt es mich mit Scham und Trauer, dass Sie als katholische Christen die Folgen
dieses Versagens mitzutragen haben. Nicht nur werden Sie kritisch, vielleicht auch hämisch
angesprochen; viele von Ihnen werden sich selbst fragen: Ist das noch meine Kirche? Kann ich in
dieser Kirche, die solche Schuld auf sich geladen hat, noch eine spirituelle Heimat finden für mich und
meine Kinder?


Ich kann Ihnen diese Last nicht abnehmen. Ich kann nur anbieten, sie mit ihnen zusammen zu tragen.
Zusammen mit den pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Team und den
Verantwortlichen in den Gemeinden tun wir, was wir können, dass unsere Kirche in Esslingen ein
guter und verlässlicher Ort der Begegnung und des Glaubens für Jung und Alt ist und bleibt.


Dafür setzen sich viele von Ihnen seit Jahren in vielfältiger Weise ein! Angestellte wie Ehrenamtliche,
die mit Kinder und Jugendlichen arbeiten, verpflichten sich seit Jahren zu einem achtsamen Umgang
mit jungen Menschen, lassen sich schulen und untermauern ihre Unbescholtenheit durch Beibringen
entsprechender Führungszeugnisse. Tag für Tag leben sie eine Kultur der Achtsamkeit für das
Kindeswohl, in den Kindergärten, in der Vorbereitung auf Erstkommunion und Firmung, bei den
Ministranten und Pfadfindern, in den Gruppen und Kreisen unserer Gemeinden.


Dass dieses große Engagement angesichts der erschreckenden Ergebnisse der Missbrauchsstudie
keine öffentliche Wahrnehmung und Würdigung erfährt, ist ebenfalls eine traurige Folge des
Versagens in unserer Kirche. Deshalb möchte ich heute all denen, die in unserer Katholischen Kirche
in Esslingen mit und für Kinder und Jugendliche arbeiten und für den Schutz des Kindeswohls viel tun,
ausdrücklich Dank und Anerkennung aussprechen!


Ich hoffe und bete, dass unsere Kirche insgesamt es schafft, sich den kritischen Fragen ehrlich zu
stellen und nötige Veränderungen entschlossen anzugehen. Hier in Esslingen versuchen wir durch
unser konkretes Handeln vor Ort, unseren Beitrag zu leisten, dass Menschen uns wieder vertrauen.


Ich schätze es hoch, wenn Sie diesen Weg mitgehen und weiterhin unserer Kirche verbunden
bleiben. Ich habe Verständnis für alle, die dies in dieser Situation nicht können. Gern sind wir
Seelsorgerinnen und Seelsorger für Sie Ansprechpartner, wenn Sie möchten.


Ihnen allen Gottes Segen, Ihr


Pfarrer Stefan Möhler

Firmung 2019 - Anmeldung und Termine

Das Sakrament der Firmung spendet Domkapitular Detlef Stäps am Samstag, 30. März 2019 im Münster St. Paul.

 

 

Weitere Informationen zur Vorbereitung gibt es hier (...) 

 

und bei Marius Grath Tel. 0711 39 69 19 23, E-Mail marius.grath@drs.de

 

 

Neue Datenschutzbestimmung und Veränderungen im E-Mail Kontakt ab 14. Mai 2018

Grüß Gott,

aus verschiedenen Anlässen haben wir via E- Mail miteinander Kontakt.

Heute melde ich mich, weil bei unserer Mailkommunikation als Katholische Einrichtung eine Veränderung bevorsteht, über die ich Sie gerne vorab informieren möchte:

Vielleicht haben Sie schon gehört, dass Ende Mai eine neue, verschärfte, europäische Datenschutzrichtlinie in Kraft tritt. Neben anderen Maßnahmen muss unsere Diözese Rottenburg- Stuttgart auch den Datenaustausch durch E- Mail mit einem höheren Sicherheitsgrad versehen. Daher wird ab 14. Mai ein sogenannter „Mail- Gateway“ eingeführt. Das heißt: Alle Kommunikationspartner, die mit uns (allen Mailadressen, die mit @drs.de enden) kommunizieren, müssen sich bei einem Internet- Portal anmelden, dafür eine PIN vergeben und können dann Mails von uns empfangen. Diese Anmeldung muss nur einmal geschehen. Mit der ersten Mail, die Sie ab 14. Mai von uns empfangen, werden Sie genaue Informationen dazu erhalten.

Wir müssen uns als Einrichtung der katholischen Kirche an diesem Verfahren beteiligen und haben keine Möglichkeit, darauf zu verzichten.

Liebe Mail- Kommunikationspartner, ich bin mir bewusst, dass diese neue Regelung unserer Diözese Ihnen zusätzlichen Aufwand abverlangt. Ich bitte Sie, dieses System im Interesse des Datenschutzes zu unterstützen. Ich hoffe, dass es zumindest keine technischen Probleme verursacht. Ihren zusätzlichen Aufwand bedaure ich - und hoffe, dass wir dennoch weiterhin gut im Kontakt bleiben!

Herzliche Grüße

Stefan Möhler

Pfarrer

 

(Bildquelle:  Factum / ADP in Pfarrbriefservice.de)